Ein Hund braucht Kontakt zu seinem Menschen aber auch zu anderen Hunden...

Ganz klar ist er der beste Freund des Menschen, doch kommt er im Bezug auf seine Bedürfnisse im wahren Leben oftmals zu kurz..

Ein Hund braucht Zeit und auch einen ordentlichen Auslauf/Spaziergänge. Wird nicht ausreichend auf diese Bedürfnisse eingegangen, entwickeln Hunde mitunter Verhaltensstörungen, die so nicht sein müssten.

Sie sind nun mal Rudeltiere, und soziale Kontakte zu Artgenossen sind entscheidend für ein glückliches und gesundes Hundeleben.

Darum sollten Hundebesitzer ihrem vierbeinigen Schützling so oft wie möglich Begegnungen mit anderen Hunden ermöglichen. Gerade bei Hunden die einzeln gehalten werden sind Hundekumpels wichtig.


Warum Kontakte für den Hund so wichtige sind...

Grundsätzlich, ein Mensch, der glaubt, dass er dem Hund als Freund und Bezugsperson genügt, irrt gewaltig.
Selbst wenn die Liebe zu Herrchen oder Frauchen groß ist, so braucht der Hund auch den Kontakt zu seinen Artgenossen.
Wenn man sie lässt, schließen auch unsere Vierbeiner richtige Freundschaften.

Oft ist es aber die eigene Angst  der Halter vor dem fremden Hunde und die Sorge um z.B den kleinen Welpen die viele – insbesondere unerfahrene – Hundehalter davon abhalten, in Parks und auf der Wiese den Kontakt zu anderen Hunden zu suchen. Lieber drehen sie noch eine – einsame – Extra-Runde mit dem Hund und denken gut gemeint, dass das doch ausreicht und der Welpe auch ohne Kontakt zu fremden Artgenossen glücklich ist, solange man sich selbst gut um ihn kümmert.
Das ist falsch!
Gerade Welpen lernen von anderen Hunden bzw. braucht ein junger Hund unbedingt Kontakt zu seinen Artgenossen, weil wir Menschen, auch wenn wir sehr verhaltenskundig sind, die Erziehungsarbeit nicht leisten können, die die anderen Vierbeiner bei solchen Treffen erledigen. Nur im Kontakt mit anderen Hunden lernt der Kleine Grenzen und Regeln des Zusammenseins kennen, ebenso wie die Feinheiten der Körpersprache der verschiedenen Rassen, die er später beherrschen muss, wenn er fremden Hunden begegnen wird. Das nennt man auch "Sozialisierung". Erfolgt diese nicht im Welpen- bzw. Jugendalter, sind die Mängel schwer wieder gut zumachen und können zu Verhaltenstörungen und Unverträglichkeiten gegenüber anderen Hunden führen.
Den "Klassiker" kann man vor allem bei kleinen Hunden beobachten: Werden diese doch oftmals durch Hochheben vor den anderen Hunden "geschützt", lernen sie dabei,  andere Hunde sind gefährlich, mein Besitzer hat Angst und beschützt mich.  Das Resultat sind die oft als " Fußhupen oder kleinen Kläffer" beschimpften Hunde.

Mit unserem seit 09/2015 gestarteten Projekt " Doggy Date" geben wir interessierten Hundehaltern und deren Vierbeiner die Gelegenheit an gemeinsamen Gassiabendteuer teilzunehmen.

Was benötigt wird um teilzunehmen:

- Mindestens einen Hund.

- Die Bereitschaft und Freude sich für ihren Hund Zeit zu nehmen.

(Kurze Gassi-Runden tun es nicht. Unsere Hunde bekommen Gelegenheit zum toben und spielen und  sich auf den Spaziergängen ausgiebig an ihrem Geruchssinn zu orientieren.)

Qualitätszeit für unsere Vierbeinigen Freunde ...

Haben Sie Interesse oder weitere Fragen zu unseren Treffen:

Kontaktieren Sie uns unter: Doggy-date@care-4-life.de

Wir freuen uns auf Sie, und natürlich auf ihren vierbeigen Freund

Impressionen Doggy-Date

Impressionen Doggy-Date Teil 2

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// 23.Juni 2018

Doggy-Date


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